BANDENCHECK: Harrison Reed (Dresdner Eislöwen)

Kathrin klein neu | Autor: Kathrin Wolf |

 

Beim Sieg der Dresdner Eislöwen über die Eispiraten Crimmitschau stand nach langer Verletzungspause erstmals wieder Harrison Reed im Kader der Dresdner. Bei zwei Vorlagen und einem Treffer ins leere Tor war bei ihm von Nervosität nichts zu spüren. Wir haben uns mit ihm nach dem Spiel kurz unterhalten:

 

Foto: Schlagschuss/Grit Büttner
Foto: Schlagschuss/Grit Büttner

Glückwunsch zum Sieg! War das der perfekte Tag für ein Comeback?

Auf alle Fälle. Es ist immer gut, drei Punkte in einem Derby zu erkämpfen (lacht).

Wie war das Gefühl, nach deiner Verletzung zurück auf dem Eis zu sein?

Einfach großartig. Ich bin zwar noch nicht auf dem Stand von vorher, aber das ist einfach ein längerer Prozess. Es ist wichtig, das Vertrauen und das Selbstbewusstsein ins eigene Spiel wieder zu erlangen. Ich arbeite hart und es wird von Spiel zu Spiel besser werden.

Was sagst du zum Spiel heute?

Es war ein enges Spiel heute. Wir haben Crimmitschau gerade im letzten Drittel wenig Raum gegeben und konnten so das Spiel für uns entscheiden.

Was sagst du zu deinen Reihenkollegen? Es schien eine sehr erfolgreiche Zusammenstellung zu sein?

Ja, wir waren heute sehr erfolgreich. Wir konnten allerdings nur gestern und heute am Morgen zusammen trainieren. Es war ein bisschen Glück dabei und viel harte Arbeit. Ich hoffe, dass wir weiter zusammen spielen können.

Was wünscht du dir für die nächste Zeit?

Zuerst natürlich, dass ich gesund bleibe. Dann möchte ich genau solche Spiele wie heute Abend mit der Mannschaft abliefern. Es ist wichtig, dass wir jetzt Punkte holen, um Schritt für Schritt in der Tabelle weiter nach oben zu klettern.

Viel Glück und viel Erfolg!

 

 

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